Bayerns Fußball-Ligen | Beim Abbruch macht der Quotient den Unterschied

Bayerns Fußball-Ligen | Beim Abbruch macht der Quotient den Unterschied

Wird die Fußball-Saison nicht regulär beendet, entscheidet die Mathematik über Gewinner und Verlierer.

Noch ist es reine Spekulation, was sich in Bayerns Fußball-Ligen tun würde, sollte die aktuell unterbrochene Runde in Folge der Corona-Pandemie abgebrochen werden.

Dennoch haben wir den Rechenschieber herausgeholt und ausgerechnet, was die bei einem Abbruch geltende Quotienten-Regel anstellen würde. In der Landesliga Nordwest müsste aus drei Teams mit gleichem Quotienten auf den Plätzen 16 bis 18 eine Sondertabelle gebildet werden, die dem TSV Lengfeld den Klassenerhalt bescheren würde. Denn bei einem Saisonabbruch würde gemäß Paragraf 93 der BFV-Spielordnung keine Relegation gespielt werden.

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DJK Oberschwarzach II – TSV/DJK Wiesentheid II 1:3

DJK Oberschwarzach II – TSV/DJK Wiesentheid II 1:3 (0:2).

Freud und Leid liegen auch im Tabellenkeller dicht beinander: Dank eines 3:1-Sieges gegen Oberschwarzach hält Wiesentheid die Klasse.

Tore: 0:1 Christian Seitz (19., Foulelfmeter), 0:2 Christian Seitz (25., Foulelfmeter), 1:2 Marco Steinruck (64.), 1:3 Christian Seitz (88.).

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Wiesentheid II macht einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenverbleib

Spannend bleibt es auch auf den Abstiegsrängen: Bereits am Freitagabend war es zwischen Kirchschönbach und Wiesentheids zweiter Gar-de um alles gegangen. Dabei kamen die Gäste von Minute zu Minute besser in die Partie und siegten letztlich verdient.

Für den SV Kirchschönbach ist im letzten gemeinsamen Jahr mit dem TSV Prichsenstadt somit der Abstieg besiegelt und es kommt nächste Runde zu einem Kuriosum: Kirchschönbach trifft zusammen mit dem SV Altenschönbach auf den ehemaligen Partner aus Prichsenstadt.

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FC Reupelsdorf – TSV/DJK Wiesentheid II 2:0

FC Reupelsdorf – TSV/DJK Wiesentheid II 2:0 (1:0).

Vollends zufrieden war FC-Trainer Serkan Sarioglan mit seinen Mannen. Obwohl stark ersatzgeschwächt, dominierten sie den Gegner über die gesamte Spieldauer und hätten gar das ein oder andere Tor mehr erzielen können.

Tore: 1:0 Yaya Sidibe (29.), 2:0 David Becker (50.).

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TSV/DJK Wiesentheid II – SG Frankenwinheim/Schallfeld 3:0

TSV/DJK Wiesentheid II – SG Frankenwinheim/Schallfeld 3:0 (1:0).

Wiesentheid entscheidet das „Sechs-Punkte-Spiel“ gegen den direkten Abstiegskonkurrenten für sich. Dabei überließen die Hausherren den Gästen weitestgehend das Feld, zeigten sich in ihren Abschlüssen aber effizienter. „Insgesamt fiel der Sieg etwas zu hoch aus,“ fasste Wiesentheids Trainer Thomas Seidl den Spielverlauf zusammen.

Tore: 1:0 Sven-Kevin Thormann (3.), 2:0 Bernd Wenzel (70.), 3:0 Bernd Wenzel (77.).

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TSV/DJK Wiesentheid II – TSV Heidenfeld 1:3

TSV/DJK Wiesentheid II – TSV Heidenfeld 1:3 (1:0).

Einer vor allem defensiv ordentlichen ersten Halbzeit folgte nach dem Seitenwechsel eine Tiefschlafphase seitens der Gastgeber, die prompt mit drei Gegentoren binnen elf Minuten bestraft wurden.

Tore: 1:0 Dominik Holzberger (45+1), 1:1 Benedikt Graf (58.), 1:2 Danny Djalek (63.), 1:3 Simon Hetterich (69.).

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TSV/DJK Wiesentheid II – SC Brünnau 3:0

TSV/DJK Wiesentheid II – SC Brünnau 3:0 (1:0).

Überraschend deutlich, aber „in der Höhe verdient“ siegten die Wiesentheider nach Auskunft von Trainer Thomas Seidl. Die Brünnauer hatten zwar mehr vom Spiel, fanden aber nur selten die Lücke. „Wir präsentierten uns taktisch diszipliniert und standen sehr gut. Bei Ballgewinn schalteten wir blitzschnell und hatten so auch die besseren Chancen,“ sagte Seidl über die Erfolgsformel.

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Wiesentheid II überrascht den Spitzenreiter

Für Stadelschwarzach reicht es erneut nur zu einem Punkt gegen kampfstarke Wiesentheider. Welch ein Glück, dass es der härteste Verfolger nicht besser macht.

DJK Stadelschwarzach – TSV/DJK Wiesentheid II 3:3 (1:1).

Wiesentheid ist mit dem Remis beim Tabellenführer die Überraschung dieses Spieltags gelungen. „Auch wenn wieder viele Leute fehlten, agierten wir kämpferisch und taktisch diszipliniert. Der Punkt geht in Ordnung,“ sagte Wiesentheids Trainer Thomas Seidl.

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