DJK Oberschwarzach II – TSV/DJK Wiesentheid II 1:3

DJK Oberschwarzach II – TSV/DJK Wiesentheid II 1:3 (0:2).

Freud und Leid liegen auch im Tabellenkeller dicht beinander: Dank eines 3:1-Sieges gegen Oberschwarzach hält Wiesentheid die Klasse.

Tore: 0:1 Christian Seitz (19., Foulelfmeter), 0:2 Christian Seitz (25., Foulelfmeter), 1:2 Marco Steinruck (64.), 1:3 Christian Seitz (88.).

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Wiesentheid II macht einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenverbleib

Spannend bleibt es auch auf den Abstiegsrängen: Bereits am Freitagabend war es zwischen Kirchschönbach und Wiesentheids zweiter Gar-de um alles gegangen. Dabei kamen die Gäste von Minute zu Minute besser in die Partie und siegten letztlich verdient.

Für den SV Kirchschönbach ist im letzten gemeinsamen Jahr mit dem TSV Prichsenstadt somit der Abstieg besiegelt und es kommt nächste Runde zu einem Kuriosum: Kirchschönbach trifft zusammen mit dem SV Altenschönbach auf den ehemaligen Partner aus Prichsenstadt.

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FC Reupelsdorf – TSV/DJK Wiesentheid II 2:0

FC Reupelsdorf – TSV/DJK Wiesentheid II 2:0 (1:0).

Vollends zufrieden war FC-Trainer Serkan Sarioglan mit seinen Mannen. Obwohl stark ersatzgeschwächt, dominierten sie den Gegner über die gesamte Spieldauer und hätten gar das ein oder andere Tor mehr erzielen können.

Tore: 1:0 Yaya Sidibe (29.), 2:0 David Becker (50.).

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TSV/DJK Wiesentheid II – SG Frankenwinheim/Schallfeld 3:0

TSV/DJK Wiesentheid II – SG Frankenwinheim/Schallfeld 3:0 (1:0).

Wiesentheid entscheidet das „Sechs-Punkte-Spiel“ gegen den direkten Abstiegskonkurrenten für sich. Dabei überließen die Hausherren den Gästen weitestgehend das Feld, zeigten sich in ihren Abschlüssen aber effizienter. „Insgesamt fiel der Sieg etwas zu hoch aus,“ fasste Wiesentheids Trainer Thomas Seidl den Spielverlauf zusammen.

Tore: 1:0 Sven-Kevin Thormann (3.), 2:0 Bernd Wenzel (70.), 3:0 Bernd Wenzel (77.).

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TSV/DJK Wiesentheid II – TSV Heidenfeld 1:3

TSV/DJK Wiesentheid II – TSV Heidenfeld 1:3 (1:0).

Einer vor allem defensiv ordentlichen ersten Halbzeit folgte nach dem Seitenwechsel eine Tiefschlafphase seitens der Gastgeber, die prompt mit drei Gegentoren binnen elf Minuten bestraft wurden.

Tore: 1:0 Dominik Holzberger (45+1), 1:1 Benedikt Graf (58.), 1:2 Danny Djalek (63.), 1:3 Simon Hetterich (69.).

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TSV/DJK Wiesentheid II – SC Brünnau 3:0

TSV/DJK Wiesentheid II – SC Brünnau 3:0 (1:0).

Überraschend deutlich, aber „in der Höhe verdient“ siegten die Wiesentheider nach Auskunft von Trainer Thomas Seidl. Die Brünnauer hatten zwar mehr vom Spiel, fanden aber nur selten die Lücke. „Wir präsentierten uns taktisch diszipliniert und standen sehr gut. Bei Ballgewinn schalteten wir blitzschnell und hatten so auch die besseren Chancen,“ sagte Seidl über die Erfolgsformel.

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Wiesentheid II überrascht den Spitzenreiter

Für Stadelschwarzach reicht es erneut nur zu einem Punkt gegen kampfstarke Wiesentheider. Welch ein Glück, dass es der härteste Verfolger nicht besser macht.

DJK Stadelschwarzach – TSV/DJK Wiesentheid II 3:3 (1:1).

Wiesentheid ist mit dem Remis beim Tabellenführer die Überraschung dieses Spieltags gelungen. „Auch wenn wieder viele Leute fehlten, agierten wir kämpferisch und taktisch diszipliniert. Der Punkt geht in Ordnung,“ sagte Wiesentheids Trainer Thomas Seidl.

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SG Castell/Wiesenbronn – TSV/DJK Wiesentheid II 9:0

SG Castell/Wiesenbronn – TSV/DJK Wiesentheid II 9:0 (4:0).

Gar keine Mühe hatte die SG mit der personell stark gebeutelten Wiesentheider Reserve. Gleich drei Akteure der Gäste liefen zuvor noch für die eigene „dritte Garde“ auf. Dementsprechend lieferten die Gastgeber ein Spiel auf ein Tor und siegten auch in der Höhe verdient.

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TSV/DJK Wiesentheid II – FV Türkgücü Schweinfurt 1:3

TSV/DJK Wiesentheid II – FV Türkgücü Schweinfurt 1:3 (1:1).

Trotz fast einstündiger Überzahl gelang den Gastgebern kein Erfolgserlebnis. Im Gegenteil! „Wir waren viel zu unkonzentriert und haben einige gute Chancen leichtfertig vertändelt,“ kommentierte Wiesentheids Trainer Thomas Seidl die Vorstellung seiner Elf. Die Gäste hingegen ließen sich von der Unterzahl nicht beunruhigen und konterten die Steigerwäldler im zweiten Durchgang clever aus.

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