Geesdorf gelingt die Revanche

Schwer vom Ball zu trennen: Geesdorfs Spielertrainer Hassan Rmeithi setzt energisch nach und sich gegen Jonas Dornberger durch.Geesdorfs Daniel Wagner (vorne) wird bei der Ballannahme von Wiesentheids Martin Seitz gestört. Foto: Jürgen Sterzbach

Schwer vom Ball zu trennen: Geesdorfs Spielertrainer Hassan Rmeithi setzt energisch nach und sich gegen Jonas Dornberger durch.Geesdorfs Daniel Wagner (vorne) wird bei der Ballannahme von Wiesentheids Martin Seitz gestört. Foto: Jürgen Sterzbach

Für die Hinspiel-Niederlage auf eigenem Platz revanchierte sich der FC Geesdorf wie in der vergangenen Saison auf Gegners Platz und besiegte den TSV/DJK Wiesentheid mit 4:2 (2:1).

Wiesentheids Spielertrainer Dominik Hochrein änderte seine Formation zum vorherigen 2:0-Sieg über Rödelmaier auf drei Positionen. Jonathan Popp und Daniel Schmidt fehlten, Linus Holzmann blieb anfangs draußen. Dafür begannen Marius Klein, Jona Riedel und Jonas Dornberger von Beginn an. Drei Änderungen gab es auch bei den von Spielertrainer Hassan Rmeithi angeführten Gästen. Bei Geesdorf stand Christian Bothe für Louis Öffner im Tor, der beim 3:1-Sieg in Röthlein zwischen den Pfosten gestanden hatte. Sven Gibfried und Fabian Hahn rückten zudem für Simon Krämer und Alexander Huller in die Anfangsformation.

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Jeden Gegner ernst nehmen

Alles im Griff: Erst drei Treffer kassierte Jan Nirsberger in fünf Spielen. Foto: Michael Kämmerer

Alles im Griff: Erst drei Treffer kassierte Jan Nirsberger in fünf Spielen. Foto: Michael Kämmerer

Jan Nirsberger steht in seiner zweiten Saison im Wiesentheider Tor. Heute Abend bestreitet er zum vierten Mal mit seinem Verein in der Bezirksliga ein Lokalderby gegen den benachbarten FC Geesdorf. „Vor zwei Jahren zog ich mir vor der Winterpause eine schwere Schulterverletzung zu und konnte in der Rückrunde nicht mehr trainieren. Da die Planungen für die neue Saison aber frühzeitig begannen, war meine Zukunft in Kleinrinderfeld unklar“, erinnert sich der 28-Jährige. Da er Wiesentheids damaligen Trainer Marc Reitmaier aus einer gemeinsamen Zeit beim Würzburger FV zwischen 2004 und 2006 kannte und sich dessen Angebot interessant anhörte, sagte er dem Wechsel zu.

„Nach einem halben Jahr Pause wollte ich unbedingt wieder spielen. Die Aussichten in Wiesentheid reizten mich sehr.“ So fügte der auf Verbandsebene erfahrene Torhüter nach seinen bisherigen Stationen bei beiden großen Würzburger Stadtvereinen, im nordbadischen Hardheim sowie in Sand, Abtswind und Kleinrinderfeld eine weitere hinzu. Was er vor mehr als einem Jahr bei seiner Ankunft in Wiesentheid erlebte, stellt Nirsberger auch heute in Bezug auf die Neuzugänge der laufenden Saison fest: „Als ich neu zur Mannschaft kam, wurde ich sofort perfekt aufgenommen. Das setzte sich heuer fort.“

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TSV/DJK Wiesentheid behält kühlen Kopf

TSV/DJK Wiesentheid

TSV/DJK Wiesentheid

TSV/DJK Wiesentheid – SV Rödelmaier 2:0 (1:0).

Engagierter Auftritt bei großer Hitze: Wiesentheid macht das Pokal-Aus vergessen und setzt sich mit dem vierten Saisonsieg oben fest.

Auch gegen Rödelmaier setzte sich Wiesentheid durch. „Wir wollten die Pokalniederlage vergessen machen“, sagte Spielertrainer Dominik Hochrein angesichts eines 0:4 unter der Woche in Gochsheim. Hochrein lobte den Einsatz seiner Elf bei dieser Hitze. Sie belohnte sich mit dem vierten Sieg im fünften Saisonspiel.

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Doppel-Torschütze Ruppertla köpfte zum Siegestreffer ein!

Doppel-Torschütze Alexander Ruppert köpfte zum Siegestreffer ein!

Doppel-Torschütze Alexander Ruppert köpfte zum Siegestreffer ein!

DJK Dampfach – TSV/DJK Wiesentheid 1:2 (0:0).

Mit einem späten Treffer nahm Wiesentheid in Dampfach noch drei Punkte mit.

Die erste Chance bot sich schon nach wenigen Minuten. Alexander Ruppert, der den Ball über den Torwart lupfen wollte, was aber misslang. In der Folge hatte Wiesentheid zwar mehr Spielanteile, die besseren Möglichkeiten, in Führung zu gehen, hatten aber die Gastgeber.

So war es Torwart Jan Nirsberger zu verdanken, dass zur Pause die Null noch stand – er verhinderte mit einigen Paraden den Führungstreffer Dampfachs.

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TSV/DJK Wiesentheid erstmals geschlagen

Bei der 1:2-Niederlage wird Wiesentheid ein Opfer von Oberschwarzacher Standardsituationen.

Bei der 1:2-Niederlage wird Wiesentheid ein Opfer von Oberschwarzacher Standardsituationen.

TSV/DJK Wiesentheid – SV-DJK Oberschwarzach 1:2 (1:1).

Bei der 1:2-Niederlage wird Wiesentheid ein Opfer von Oberschwarzacher Standardsituationen.

Mit zwei deutlichen Siegen in diese Saison gestartet, erwischte es die Wiesentheider am dritten Spieltag im Lokalderby gegen Oberschwarzach. „Ein Unentschieden wäre das gerechtere Ergebnis gewesen“, sagte Wiesentheids Trainer Dominik Hochrein.

Anfangs hatten die in den Zweikämpfen starken Gäste seinen Schützlingen den Schneid abgekauft und waren durch Sebastian Reinstein in Führung gezogen: Der Oberschwarzacher traf nach einem von Torwart Jan Nirsberger in Bedrängnis nicht festgehaltenen Freistoß aus kurzer Entfernung.

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Aufgebot 1. Mannschaft TSV / DJK Wiesentheid Bezirksliga Saison 2015 / 16

Tor: Jan Nirsberger, Jozsef Kiss.
Abwehr: Marius Klein, Daniel Holzmann, Christian Enzbrenner, Alexander Ruppert, Daniel Schmidt, Linus Holzmann, Andreas Kühne.
Mittelfeld: Lukas Grebner, Martin Seitz, Markus Popp, Jona Riedel, Dominik Hochrein, Alexander Mahr, Jonathan Popp, Kai Zierock, Jimmy Frazier.
Angriff: Markus Pfeuffer, Jonas Dornberger.
Trainer: Dominik Hochrein (neu, SG Buchbrunn/Mainstockheim).
Meistertipp: FT Schweinfurt, Fuchsstadt.
Saisonziel: Jugendliche einbauen, erfolgreich spielen.

1-Mannschaft-TSV-DJK-Wiesentheid-Saison-2015-2016

Hinten von links: Torwarttrainer Horst Graf, Lukas Grebner, Markus Popp, Jonas Dornberger, Daniel Holzmann, Christian Enzbrenner, Daniel Schmidt, Lucca Endreß, Spielertrainer Dominik Hochrein. Vorne von links: Martin Seitz, Linus Holzmann, Alexander Mahr, Joszef Kiss, Jan Nirsberger, Sven Friedrich, Marius Klein und Jona Riedel. Es fehlen: Alexander Ruppert, Markus Pfeufer, Jonathan Popp, Steffen Kübler und Jimmy Frazier.

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Vorschau zur Fussballsaison 2015/2016 – TSV/DJK Wiesentheid weckt alte Werte!

Spielertrainer Dominik Hochrein

Spielertrainer Dominik Hochrein

Der neue Spielertrainer Dominik Hochrein bricht um und setzt auf den eigenen Nachwuchs

Ein Umdenken hat stattgefunden zwischen der vergangenen und der neuen Saison beim TSV/DJK Wiesentheid. Nach zwei Jahren unter Trainer Marc Reitmaier und den Platzierungen drei und sechs erinnerte sich der Verein seiner zuletzt etwas in den Hintergrund getretenen Tugend: den eigenen Nachwuchs zu stärken.

Eine erfolgreiche Strategie, mit der man vor zehn Jahren von der Kreisliga bis in die Bezirksoberliga gestürmt ist und sich dort lange Jahre gehalten hat. Als Spielertrainer hat der Klub Dominik Hochrein verpflichtet und ihn mit der Aufgabe betraut, diesen Umbruch einzuleiten, der nicht einfach werden wird.

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Der TSV/DJK Wiesentheid entscheidet das Lokalderby beim FC Geesdorf mit 3:0 für sich

Der TSV/DJK Wiesentheid entscheidet das Lokalderby beim FC Geesdorf mit 3:0 für sich

Der TSV/DJK Wiesentheid entscheidet das Lokalderby beim FC Geesdorf mit 3:0 für sich

FC Geesdorf – TSV/DJK Wiesentheid 0:3 (0:2)

Souveräne Gäste, schwache Hausherren

Vor 300 Zuschauern setzte sich der TSV/DJK Wiesentheid mit 3:0 (2:0) gegen den FC Geesdorf durch.

Nachdem Markus Pfeufer nach einem Zuspiel von Martin Seitz und Jona Riedel nach einer Einzelaktion über die rechte Seite die Gäste bereits in der ersten halben Stunde in Führung gebracht hatten, bewahrte Torhüter Jan Nirsberger die Wiesentheider vor einem Anschlusstor vor der Pause.

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Ordentlicher Saisonauftakt des TSV/DJK Wiesentheid

TSV/DJK Wiesentheid – TSV Röthlein 4:0 (1:0).

Ein optimaler Start mit Jonas Dornbergers frühem Führungstor leitete Wiesentheids deutlichen Erfolg gegen den Aufsteiger ein. „Danach hatten wir das Spiel in der Hand und ließen Röthlein laufen“, schilderte Wiesentheids neuer Spielertrainer Dominik Hochrein.

Allerdings verpassten Markus Popp (25) und Christian Enzbrenner zunächst den zweiten Streich. Beinahe hätte der Gast mit seiner einzigen guten Chance kurz vor der Halbzeit den Ausgleich erzielt, Marco Brembs vergab aber nach einem Freistoß (44.).

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Wiesentheid hatte den Meister am Rand einer Niederlage

TSV-DJK Wiesentheid – DJK Schwebenried 1:1 (0:0).

Wiesentheid hatte den Meister am Rand einer Niederlage, aber dann traf Schwebenried fünf Minuten vor Schluss doch noch zum Ausgleich – „ärgerlich“, wie Wiesentheids scheidender Trainer Marc Reitmaier sagte, aber irgendwie auch wie-der gerecht. Denn die Führung seiner Elf nach chancenarmer erster Hälfte hatte das Spiel auf den Kopf gestellt.

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