Laute Ansprache weckt TSV/DJK Wiesentheid

Erst gefeiert, dann gefeuert: Marcus Pfeufer sah nach seinem Siegtor für Wiesentheid zum Schluss noch eine Rote Karte.

Erst gefeiert, dann gefeuert: Marcus Pfeufer sah nach seinem Siegtor für Wiesentheid zum Schluss noch eine Rote Karte.

TSV/DJK Wiesentheid – FC Gerolzhofen 1:0 (0:0).

Nach einer Leistungssteigerung gelingt Wiesentheid noch ein 1:0 gegen Gerolzhofen. Der Torschütze wird erst gefeiert und dann gefeuert.

Erst nach einem Gedenken an den am Mittwoch verstorbenen Wiesentheider Mannschaftsarzt Peter Junker begann das Spiel, in dem die Wiesentheider anfangs eine desolate Leistung zeigten. Es lag am Unvermögen Gerolzhofens und am Wiesentheider Torhüter Jan Nirsberger, der seine Mannschaft mit Glanzparaden in der Anfangsphase rettete, dass es zur Halbzeit noch 0:0 stand.

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TSV/DJK Wiesentheid bringt sich durch individuelle Fehler selbst um den Erfolg

Dominik Hochrein „Wenn ich sehe wie die unteren Mannschaften punkten, müssen wir endlich wieder einmal einen Sieg holen.“

Dominik Hochrein „Wenn ich sehe wie die unteren Mannschaften punkten, müssen wir endlich wieder einmal einen Sieg holen.“

SV-DJK Unterspiesheim – TSV/DJK Wiesentheid 2:0 (1:0).

Auch nach dieser Niederlage steht Wiesentheid im scheinbar sicher gesicherten Tabellen-Mittelfeld.

Aber Spielertrainer Dominik Hochrein traut der Sache noch nicht und möchte die nötigen Punkte so bald wie möglich gesichert wissen. „Wenn ich sehe wie die unteren Mannschaften punkten, müssen wir endlich wieder einmal einen Sieg holen.“

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TSV/DJK Wiesentheid mit spätem Ausgleich

Zweimal liegt Wiesentheid zurück, zweimal gelingt der Ausgleich.

Zweimal liegt Wiesentheid zurück, zweimal gelingt der Ausgleich.

TSV/DJK Wiesentheid – FT Schweinfurt 2:2 (0:0).

Zweimal liegt Wiesentheid zurück, zweimal gelingt der Ausgleich.

Zufrieden war Trainer Dominik Hochrein mit dem Spiel seiner Wiesentheider, obwohl es nicht zum vollen Erfolg gereicht hatte. „Die Leistung war ordentlich. Die drei Punkte hätten wir gern mitgenommen.“ Seine Mannschaft war zweimal einem Rückstand hinterhergelaufen und musste sich am Ende mit dem Unentschieden zufrieden geben.

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TSV/DJK Wiesentheid setzte kaum Akzente

TSV/DJK Wiesentheid setzte kaum Akzente

TSV/DJK Wiesentheid setzte kaum Akzente

TSV Münnerstadt – TSV/DJK Wiesentheid 4:0 (2:0).

Enttäuscht von der Leistung seiner Mannschaft war Spielertrainer Dominik Hochrein. In den ersten 25 Minuten der Partie waren die Wiesentheider gar nicht bei der Sache gewesen. Die Folge: viele Abspielfehler und kein Zug nach vorne. TSV Münnerstadt durfte sich fast zum Toreschießen eingeladen fühlen. Vor dem 1:0 schlug ein Abwehrspieler im Strafraum über den Ball, Ahmet Coprak nahm das Geschenk dankend an und ließ Torwart Jan Nirsberger keine Chance.

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TSV/DJK Wiesentheid tat sich schwer gegen FSV Krum

Hart tat sich TSV/DJK Wiesentheid gegen die abstiegsbedrohten Krumer, die eine gute Partie boten und besonders in der ersten Hälfte klare Vorteile besaßen.

Hart tat sich TSV/DJK Wiesentheid gegen die abstiegsbedrohten Krumer, die eine gute Partie boten und besonders in der ersten Hälfte klare Vorteile besaßen.

TSV/DJK Wiesentheid – FSV Krum 2:1 (1:0).

Hart tat sich Wiesentheid gegen die abstiegsbedrohten Krumer, die eine gute Partie boten und besonders in der ersten Hälfte klare Vorteile besaßen.

Bereits nach einer Viertelstunde hatte Wiesentheid Glück, als ein Schuss Tobias Barths nur an die Latte ging. Eine nächste Gelegenheit vergab der FSV Krum nach einem Fehlpass der Wiesentheider Abwehr. Thomas Durst schnappte sich das Leder und ging alleine auf das Tor der Gastgeber zu. Er umkurvte Torwart Jan Nirsberger. Doch der Winkel war zu spitz geworden, Durst blieb auf der Strecke und traf bloß den Pfosten. Wiesentheid war im Spiel nach vorne zu ungenau. Überraschend dann die Führung kurz vor der Pause durch Lukas Grebner, der nach einem langen Ball Christian Enzbrenners zum 1:0 einschoss.

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TSV/DJK Wiesentheid wehrt sich erfolgreich!

TSV/DJK Wiesentheid wehrt sich erfolgreich!

TSV/DJK Wiesentheid wehrt sich erfolgreich!

SV Rödelmaier – TSV/DJK Wiesentheid 0:2 (0:0).

Dem Debakel folgt ein versöhnlicher Auftritt: Wiesentheid besiegt Rödelmaier – weil neben der Einstellung auch die Aufstellung wieder stimmt.

Die von Wiesentheids Trainer Dominik Hochrein verlangte Reaktion auf die 1:7-Heimschlappe seiner Elf gegen Dampfach ist gelungen, und das hatte auch mit einigen Personalien zu tun. In Jan Nirsberger war der Stammtorwart zwischen die Pfosten zurückgekehrt. Die Rot-Sperre Christian Enzbrenners war abgelaufen, und Alexander Ruppert stand nach seinem Urlaub in der Startelf. Dass die Mannschaft nach dem Debakel nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzte, sah man ihr an. So ergaben sich auf dem schwer bespielbaren Platz bis zur Halbzeit kaum Torchancen, das torlose Remis ging in Ordnung.

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TSV/DJK Wiesentheid erlebt ein Heimdebakel

Das Nachsehen hatten Martin Seitz und die Wiesentheider. Seitz traf alseinziger seiner Elf. Fotos: Sterzbach

Das Nachsehen hatten Martin Seitz und die Wiesentheider. Seitz traf alseinziger seiner Elf.
Fotos: Sterzbach

TSV-DJK Wiesentheid – DJK Dampfach 1:7 (0:3)

Sie wollten sich zerreißen – und werden selbst arg gerupft: Wiesentheid kassiert sieben auf einen Streich gegen einen selbst angezählten Gegner.

In Wiesentheid hatte man lange überlegt, ob man auf den Ausweichplatz spielen sollte. Der war sehr tief, und hier konnte die Mannschaft nur über den Kampf zum Erfolg kommen. Spielertrainer Dominik Hochrein fehlten zudem drei rotgesperrte Spieler aus dem Röthleiner Spiel, außerdem Daniel Schmidt, der sich in einem Vorbereitungsspiel den Knöchel gebrochen hatte. Daniel Holzmann war in der Winterpause zum Bayernligisten FV Würzburg gewechselt, Stammtorwart Jan Nirsberger erst vor einer Woche aus dem Urlaub zurückgekehrt. Er wurde von Jozsef Kiss ersetzt. Aber seine Jungs wollten unbedingt spielen, wollten in dieser Partie alles geben und sich zerreißen.

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Trainerbörse – Stefan Schoeler übernimmt die 1. Mannschaft des TSV/DJK Wiesentheid

Stefan Schoeler hat es verdient, eine Chance bei den Männern zu bekommen.

Stefan Schoeler hat es verdient, eine Chance bei den Männern zu bekommen. Foto @ inFranken.de

Wer die U19-Junioren eines Vereins in die Spitzengruppe der Bezirksoberliga führt, hat es auch verdient, eine Chance bei den Männern zu bekommen. In Wiesentheid ist dies der Fall.

Stefan Schoeler sorgt beim TSV/DJK Wiesentheid für ein Wechselbad der Gefühle. Er wird in der kommenden Saison die unerwartet erfolgreichen U 19-Junioren nicht mehr trainieren. Als Abstiegskandidat in der Bezirksoberliga gehandelt, liegt die Mannschaft nach der Vorrunde auf einem hervorragenden zweiten Platz. Nur der Nachwuchs des Bayernliga-Tabellenführers TSV Großbardorf ist vor den Wiesentheidern platziert.

Und dennoch verzichtet der Physiotherapeut auf eine Fortsetzung seiner Tätigkeit. Aus verständlichen Gründen. Schließlich übernimmt er die in der Bezirksliga Ost beheimatete erste Mannschaft des Vereins.

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Nachtturnier des TSV/DJK Wiesentheid: Ein Überraschungs-Finale kurz nach Mitternacht

Strahlende Sieger: Das Nachtturnier um den Fackelmann-Cup in Wiesentheid gewann der TSV Forst. Otmar Schraut vom Veranstalter gratulierte Tobias Düring und Daniel Mohr. Wiesentheids strahlender  Bürgermeister Werner Knaier (von links) überreichte den Pokal. Foto @ des lange Anderl :)

Strahlende Sieger: Das Nachtturnier um den Fackelmann-Cup in Wiesentheid gewann der TSV Forst. Otmar Schraut vom Veranstalter gratulierte Tobias Düring und Daniel Mohr. Wiesentheids strahlender Bürgermeister Werner Knaier (von links) überreichte den Pokal.
Foto @ des lange Anderl 🙂

Klassenzugehörigkeit ist beim Kick in der Halle nicht unbedingt ein Qualitätskriterium. Das jüngste Beispiel lieferte das Nachtturnier des TSV/DJK Wiesentheid.

Als kurz nach Mitternacht das Finale beim traditionellen Wiesentheider Nacht-Turnier unter dem Hallendach angepfiffen wurde, standen zwei Mannschaften auf der Spielfläche, die kaum einer vorher auf dem Zettel für das Endspiel gehabt hatte. Erst recht nicht nach dem Turnierverlauf, denn da mogelte sich der spätere Sieger TSV Forst so recht und schlecht irgendwie durch. Im Endspiel setzte sich Forst nach Neunmeterschießen dann tatsächlich durch.

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TSV/DJK Wiesentheid sieht dreimal Rot

Er flog als Erster: Wiesentheids Marius Klein. Fotos: Sterzbach

Er flog als Erster: Wiesentheids Marius Klein. Fotos: Sterzbach

TSV Röthlein – TSV/DJK Wiesentheid 0:0.

Keine Tore, aber mächtig Ärger: Das ist die Bilanz der Wiesentheider nach dem 0:0 in Röthlein. Im Fokus: der Schiedsrichter.

Der Groll überwog nach dem Remis in Röthlein bei Wiesentheids Spielertrainer Dominik Hochrein. Beim Blick auf die Statistik wird der Ärger des 25-Jährigen begreiflich: Drei Rote Karten verhängte Schiedsrichter Thomas Habermann gegen Hochrein und zwei Mitspieler. „Wir können froh sein, dass wir dennoch einen Punkt geholt haben“, meinte der Trainer angesichts der Dezimierung und bezog klar Stellung: „Dermaßen in ein Spiel einzugreifen mit Entscheidungen, die auch Folgen für die nächsten Spiele haben können, ist Wettbewerbsverzerrung.“ Bei allen drei Platzverweisen sei die Situation vom Schiedsrichter falsch bewertet worden.

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