Die Frische und Service GmbH wird Partner der Wiesentheider Fußball-Jugend

Von links: Trainer Stefan Schöler, Marco Hilpert, David Berthel, Daniel Eberhardt, Lukas Huscher, Sebastian Flurschütz, Felix Wilms, Tim Ackermann, Bastian Flachenecker, Sven Engelhardt, Sven Friedrich, Lucca Endreß, Simon Seufert, Jonathan Binder, Jan Molitor, Paul Kaiser und Betreuer Linus Holzmann. Vorne: Alexa Ebner mit Mathies und Jan, sowie Otto Weißhaar und Hubertus Holzmann.  Foto @ Andreas Stöckinger

Von links: Trainer Stefan Schöler, Marco Hilpert, David Berthel, Daniel Eberhardt, Lukas Huscher, Sebastian Flurschütz, Felix Wilms, Tim Ackermann, Bastian Flachenecker, Sven Engelhardt, Sven Friedrich, Lucca Endreß, Simon Seufert, Jonathan Binder, Jan Molitor, Paul Kaiser und Betreuer Linus Holzmann.
Vorne: Alexa Ebner mit Mathies und Jan, sowie Otto Weißhaar und Hubertus Holzmann. Foto @ Andreas Stöckinger

Künftig wird die Frische und Service GmbH den Wiesentheider Fußball-Nachwuchs unterstützen. Das Unternehmen, das im Bereich der Antipasti und Vorspeisenkultur einen hervorragenden Namen hat und als Zulieferer für viele Discounter- und Lebensmittelketten fungiert, möchte mit diesem längerfristigen Engagement ein Zeichen für den Nachwuchs setzen. Die Unterstützung des 110 Mitarbeiter zählenden, renommierten Unternehmens, das seinen Sitz in Prichsenstadt hat, soll sich auf den gesamten Nachwuchsbereich erstrecken

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TSV/DJK Wiesentheid sieht dreimal Rot

Er flog als Erster: Wiesentheids Marius Klein. Fotos: Sterzbach

Er flog als Erster: Wiesentheids Marius Klein. Fotos: Sterzbach

TSV Röthlein – TSV/DJK Wiesentheid 0:0.

Keine Tore, aber mächtig Ärger: Das ist die Bilanz der Wiesentheider nach dem 0:0 in Röthlein. Im Fokus: der Schiedsrichter.

Der Groll überwog nach dem Remis in Röthlein bei Wiesentheids Spielertrainer Dominik Hochrein. Beim Blick auf die Statistik wird der Ärger des 25-Jährigen begreiflich: Drei Rote Karten verhängte Schiedsrichter Thomas Habermann gegen Hochrein und zwei Mitspieler. „Wir können froh sein, dass wir dennoch einen Punkt geholt haben“, meinte der Trainer angesichts der Dezimierung und bezog klar Stellung: „Dermaßen in ein Spiel einzugreifen mit Entscheidungen, die auch Folgen für die nächsten Spiele haben können, ist Wettbewerbsverzerrung.“ Bei allen drei Platzverweisen sei die Situation vom Schiedsrichter falsch bewertet worden.

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TSV/DJK Wiesentheid kassiert zu leichte Tore

TSV/DJK Wiesentheid kassiert zu leichte Tore

TSV/DJK Wiesentheid kassiert zu leichte Tore

FC Fuchsstadt – TSV/DJK Wiesentheid 6:0 (2:0).

So deutlich hat Wiesentheid lange nicht verloren: Trainer Hochrein hat für das 0:6 in Fuchsstadt eine einfache Erklärung.

Mit Gute-Laune-Fußball hat der FC Fuchsstadt den achten Sieg nacheinander gefeiert und TSV/DJK Wiesentheid eine ernüchternde Niederlage beigebracht. „Wir haben mit unserer jungen Elf gegen eine der besten Mannschaften dieser Liga verloren“, sagte Trainer Dominik Hochrein, der die Naivität seiner Spieler bei Entstehung der Gegentore kritisierte. So resultierte Fuchsstadts Führungstreffer aus der ersten gefährlichen Szene der Gastgeber.

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Das Spitzenspiel der BZL Ufr-Ost zwischen TSV / DJK Wiesentheid und TSV Unterpleichfeld verkümmert zur Nullnummer

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Das Spitzenspiel der BZL Ufr-Ost zwischen TSV / DJK Wiesentheid und TSV Unterpleichfeld verkümmert zur Nullnummer

TSV/DJK Wiesentheid – TSV Unterpleichfeld 0:0

Kein Glanz, keine Tore: Wiesentheid und Unterpleichfeld liefern sich ein Spitzenspiel, das seinen Namen nicht verdient. Die beiden Trainer kümmert das wenig.

80 Zuschauer sind keine würdige Kulisse für ein Spitzenspiel der Bezirksliga. Doch von einem Spitzenspiel konnte am Samstag auch nicht die Rede sein, als sich der Tabellendritte TSV/DJK Wiesentheid und Spitzenreiter TSV Unterpleichfeld begegneten. Eine Halbzeit lang hatten beide Mannschaften Abwehrbeton angerührt, und nach der Pause häuften sich technische Fehler. Die Partie verkam zur Nullnummer, die sich als reiner Etikettenschwindel entpuppte – in diesem Kontext war die Zuschauerresonanz schon eher würdig.

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TSV / DJK Wiesentheid bringt sich in Stellung

SV Riedenberg – TSV/DJK Wiesentheid 0:1 (0:1).

Ein Kopfball beschert Wiesentheid den Sieg im Verfolgerduell. Nach dem 1:0 wartet als Belohnung nun ein echtes Spitzenspiel.

Nach dem schwachen Auftritt in der Vorwoche in Güntersleben war Wiedergutmachung in Wiesentheid angesagt. Die Mannschaft von Spielertrainer Dominik Hochrein zeigte beim Tabellenzweiten Riedenberg ein anderes Gesicht. Es war eine ganz andere Körpersprache vorhanden, die Wiesentheider gingen viel konzentrierter zu Werke.

Trotz allem hatte Riedenberg in der ersten Hälfte zwei sehr gute Möglichkeiten durch Stefan Wich der aus kurzer Distanz Torwart Jan Nirsberger in die Arme köpfte. Beim Schuss James Galloways parierte Nirsberger mit großartigem Reflex.

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TSV / DJK Wiesentheid erwacht zu spät

TSV Güntersleben – TSV/DJK Wiesentheid 3:1 (1:0).

Kein Herz, keine Leidenschaft: Wiesentheid lässt eine Halbzeit lang alles vermissen – und erleidet bei viel Sturm und Drang in der zweiten Hälfte den K.o.

Wiesentheid kassierte eine überraschende Niederlage beim TSV Güntersleben, der bislang erst einen Sieg auf dem Konto hatte. Enttäuscht zeigte sich Trainer Dominik Hochrein über den Auftritt seiner Schützlinge in der ersten Hälfte. „Da war kein Kampf, kein Herz, keine Leidenschaft.“ Dabei hatte er sein Team vor Güntersleben gewarnt. Aber einige seiner Akteure hatten das Ganze wohl zu leicht genommen. In der ersten Hälfte gelang ihnen kein einziger Schuss auf das gegnerische Tor. Durch einen Abwehrfehler lagen sie zur Pause sogar mit 0:1 zurück.

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