TSV/DJK Wiesentheid holt mit Glück ein 2:2

Jan Molitor wehrte für Wiesentheid einen Elfmeter ab. Foto inFranken.de @ Anderl Stöckinger

SV-DJK Unterspiesheim – TSV/DJK Wiesentheid 2:2 (2:1).

Diesmal brauchen die Wiesentheider Fortuna als Helfershelferin – und einen Torwart, der in seinem lichtesten Moment einen Elfmeter abwehrt.

Von einem „glücklichen Punkt“ für seine Mannschaft sprach Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler. SV-DJK Unterspiesheim trat in der ersten Halbzeit stark auf und hätte zur Pause klar führen müssen. Dass Wiesentheid nur 1:2 zurücklag, war Torwart Jan Molitor zu verdanken. Er parierte einen selbst verschuldeten und von Christoph Pickel ausgeführten Elfmeter. Die Glanzparade gelang wenige Minuten vor der Pause.

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TSV/DJK Wiesentheid weiter im Aufwind

Forsch voran ging Markus Popp bei den Wiesentheidern. Er traf zur frühen Führung.
Foto: inFranken.de @ Hans Will

TSV/DJK Wiesentheid – TSV Münnerstadt 4:1 (2:1).

Die nächste Tor-Gala der Wiesentheider: Auch zu Hause gegen Münnerstadt zeigen sie sich wieder trefflich. In der Tabelle klettern sie ein weiteres Stück.

Nach dem Erfolg gegen Dampfach legten die Wiesentheider nun gegen Münnerstadt nach. „Wir sind hochzufrieden, konnten an die Leistung gegen Dampfach anknüpfen und haben verdient gewonnen“, sagte Trainer Stefan Schoeler. Nach einem Ballverlust der Münnerstädter war seiner Elf die frühe Führung gelungen. Markus Popp wurde steil geschickt und traf.

Die Gäste reagierten rasch. Nach einem Einwurf setzte sich Niklas Markart geschickt durch und traf zum Ausgleich. Bis kurz vor der Halbzeit standen beide Mannschaften kompakt und ließen nicht viele Möglichkeiten zu. Doch kurz vor der Pause schaltete Wiesentheid nach einem Ballverlust schnell um, und Daniel Holzmann erzielte das 2:1.

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TSV/DJK Wiesentheid siegt mit mutigem Auftritt

TSV/DJK Wiesentheid – DJK Dampfach 4:2 (3:0).

Wer hätte das gedacht? Gegen ambitionierte Dampfacher gelingt Wiesentheid ein glatter Heimsieg. Ein zufriedener Trainer Stefan Schoeler erklärt die Gründe.

Mit ihrem forschen Vorgehen erzielten Sven Friedrich und Linus Holzmann bereits in den ersten zehn Minuten der Partie zwei Treffer für Wiesentheid. Dampfach vergab danach die gute Gelegenheit zu verkürzen, blieb vorne immer gefährlich, aber auch anfällig in der Abwehr. Friedrich stellte gar auf 3:0. Drei Schüsse, drei Tore, während Markus Pfeufer mit einem Lupfer an die Latte traf (35.).

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Das Nachtturnier des TSV/DJK Wiesentheid machte seinem Namen wieder einmal alle Ehre

Abtswinds Thilo Wilke (rechts) und Julian Beßler bejubeln mit dem Pokal, den der TSV beim Nachtturnier in Wiesentheid gewann. Wilke wurde mit acht Treffern auch bester Torschütze. Foto: InFranken.de @ Andreas Stöckinger

Abtswinds Thilo Wilke (rechts) und Julian Beßler bejubeln mit dem Pokal, den der TSV beim Nachtturnier in Wiesentheid gewann. Wilke wurde mit acht Treffern auch bester Torschütze.
Foto: InFranken.de @ Andreas Stöckinger

Abtswinds später Triumph! Der Landesligist setzte sich beim prestiegeträchtigen Nachtturnier in Wiesentheid durch und stellte auch den Torschützenkönig.

Das Nachtturnier des TSV/DJK Wiesentheid machte seinem Namen wieder einmal alle Ehre. Kurz vor ein Uhr erfolgte der Schlusspfiff in der Steigerwaldhalle, nachdem der Sieger des Endspiels feststand. Landesligist TSV Abtswind gewann das Finale vor rund 300 Zuschauern hochverdient mit 2:0 gegen Gastgeber Wiesentheid und durfte anschließend den Fackelmann-Cup in die Höhe stemmen.

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TSV/DJK Wiesentheid 1905 e.V. Übersicht Hallenturniere in der Saison 2016/17

Hier unsere aktuelle Übersicht der Hallenturniere in der Saison 2016/17.

Die aktuelle Übersicht gibt’s natürlich auch als Download im PDF Format: Übersicht Hallenturniere 2016/17

Spielplan & Teilnehmerlisten können natürlich durch klicken des passenden Links heruntergeladen werden.

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TSV/DJK Wiesentheid stark in der Fremde

Zu zweit heften sich die Wiesentheider Jonathan Popp (vorne) und Alexander Ruppert an die Fersen Sebastian Schneiders. Foto: InFranken.de @ Günter Madrenas

Zu zweit heften sich die Wiesentheider Jonathan Popp (vorne) und Alexander Ruppert an die Fersen Sebastian Schneiders. Foto: InFranken.de @ Günter Madrenas

FC Strahlungen – TSV/DJK Wiesentheid 0:2 (0:1).

Beim 2:0 auf dem Strahlunger Sandplatz stehen Abwehr und Torwart fest wie Beton. Und vorne hilft den Wiesentheidern ein geschenkter Elfmeter.

Nach dem Sieg in Oberschwarzach gelang Wiesentheid ein weiterer Auswärtserfolg, mit dem sich die Mannschaft von den hinteren Rängen etwas abgesetzt hat. Trainer Stefan Schöler bleibt aber auf der Hut. Auf dem schwierig zu bespielenden Sandplatz in Strahlungen hatten die Seinen einige Anlaufzeit benötigt, die Gastgeber setzten die ersten Akzente. Die beste Chance hatte Dominik Beck, dessen Schuss von der Strafraumgrenze Gästetorwart Jan Molitor entschärfte.

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TSV/DJK Wiesentheid siegt bei der SV-DJK Oberschwarzach

„Wir freuen uns über diese drei Punkte“, sagte Trainer Schoeler, der seine Mannschaft in der ersten Hälfte als die aktivere gesehen hatte.

„Wir freuen uns über diese drei Punkte“, sagte Trainer Schoeler, der seine Mannschaft in der ersten Hälfte als die aktivere gesehen hatte.

SV-DJK Oberschwarzach – TSV/DJK Wiesentheid 0:1 (0:0).

Mit dem Sieg in Oberschwarzach ist Wiesentheid ein Rückrundenstart nach Maß gelungen.

„Wir freuen uns über diese drei Punkte“, sagte Trainer Schoeler, der seine Mannschaft TSV/DJK Wiesentheid in der ersten Hälfte als die aktivere gesehen hatte. Schon da besaßen Martin Seitz oder Anis Sahli drei gute Möglichkeiten, aber Torwart Sebastian Röckelein ließ sich (noch) nicht überwinden.

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TSV/DJK Wiesentheid in Euerbach abgeblitzt

TSV/DJK Wiesentheid versucht sich vergeblich an einem Treffer und gerät früh in Rückstand.

TSV/DJK Wiesentheid versucht sich vergeblich an einem Treffer und gerät früh in Rückstand.

SV Euerbach/Kützberg – TSV/DJK Wiesentheid 3:0 (2:0).

Diese Abwehr ist kaum zu knacken: Wiesentheid versucht sich vergeblich an einem Treffer und gerät früh in Rückstand.

Die Defensive mit nur neun Gegentreffer ist das Euerbacher Paradestück. Kein Wunder also, dass die junge Wiesentheider Mannschaft da kaum zu Torgelegenheiten kam. Anders die Hausherren. Gleich die erste Chance im Spiel nutzte Thomas Heinisch: Sein Schuss aus knapp elf Metern ging ins Netz. Nach einer Viertelstunde war es wieder Heinisch, der auf 2:0 erhöhte und schon die Weichen stellte.

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TSV/DJK Wiesentheid torloses Remis gegen die Freien Turner Schweinfurt

Wiesentheider Lichtblick: der junge Jan Molitor im Tor. Foto: Des lange Anderl alias Andreas Stöckinger

Wiesentheider Lichtblick: der junge Jan Molitor im Tor. Foto: Des lange Anderl alias Andreas Stöckinger

TSV/DJK Wiesentheid – FT Schweinfurt 0:0.

Wiesentheid wollte sich nun nicht unter Wert verkaufen, war aber mit dem torlosen Remis am Schluss gut bedient.

Die Freien Turner aus Schweinfurt hatten in der Vorwoche Tabellenführer Bad Kissingen entzaubert – und dieser Sieg hatte ihnen offenbar viel Sicherheit gegeben. Sie traten bei TSV/DJK Wiesentheid ganz selbstbewusst auf. Die Heimelf war in der ersten Hälfte ohne Chance, das Spiel ging völlig an ihr vorüber. Einziger Lichtblick war A-Jugendtorwart Jan Molitor, der seine Mannschaft mit glänzenden Paraden im Spiel hielt. „Wir können zur Pause zurück liegen. Da hatten wir richtig viel Dusel“, sagte Co-Trainer Stefan Warta. Mit dem glücklichen Remis ging es in die Kabine, und im zweiten Abschnitt konnte es nur besser werden.

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TSV/DJK Wiesentheid kitzelt die Nerven

Mit drei wichtigen Punkten in Riedenberg hat Wiesentheid seinen Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößert.

Mit drei wichtigen Punkten in Riedenberg hat Wiesentheid seinen Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößert.

SV Riedenberg – TSV/DJK Wiesentheid 2:3 (0:0).

Mit dem Sieg in Riedenberg lässt Wiesentheid die Abstiegszone vorerst hinter sich. Turbulent ist das Spiel nur von der 61. bis zur 67. Minute – da aber richtig!

Mit drei wichtigen Punkten in Riedenberg hat TSV/DJK Wiesentheid seinen Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößert. „Es war ein Spiel zweier Mannschaften, die um den Ligaverbleib spielen“, sagte Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler. In der ersten halben Stunde war SV Riedenberg die aktivere Mannschaft, besaß eine gute Möglichkeit. Da hatte Wiesentheid Glück, dass der Ball nur an den Pfosten ging. Dann kam der Gast aber etwas besser ins Spiel, und Florian Eschenbacher hatte zwei klasse Chancen.

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