
Das Nachsehen hatten Martin Seitz und die Wiesentheider. Seitz traf alseinziger seiner Elf.
Fotos: Sterzbach
TSV-DJK Wiesentheid – DJK Dampfach 1:7 (0:3)
Sie wollten sich zerreißen – und werden selbst arg gerupft: Wiesentheid kassiert sieben auf einen Streich gegen einen selbst angezählten Gegner.
In Wiesentheid hatte man lange überlegt, ob man auf den Ausweichplatz spielen sollte. Der war sehr tief, und hier konnte die Mannschaft nur über den Kampf zum Erfolg kommen. Spielertrainer Dominik Hochrein fehlten zudem drei rotgesperrte Spieler aus dem Röthleiner Spiel, außerdem Daniel Schmidt, der sich in einem Vorbereitungsspiel den Knöchel gebrochen hatte. Daniel Holzmann war in der Winterpause zum Bayernligisten FV Würzburg gewechselt, Stammtorwart Jan Nirsberger erst vor einer Woche aus dem Urlaub zurückgekehrt. Er wurde von Jozsef Kiss ersetzt. Aber seine Jungs wollten unbedingt spielen, wollten in dieser Partie alles geben und sich zerreißen.






