Spieleraufgebot des TSV/DJK Wiesentheid Bezirksliga Ost Saison 2016/17

Der TSV/DJK Wiesentheid geht mit einem von jugendlicher Frische geprägten Aufgebot in die Bezirksliga-Spielzeit 2016/1.

TSV-DJK-Wiesentheid-Mannschaftsfoto-Saison-2016-17

Hinten von links: Betreuer Stefan Warta, Anis Sahli, Florian Eschenbacher, Daniel Schmidt, Marius Klein, Markus Popp, Daniel Busch, Thomas Weigand (Trainer zweite Mannschaft); Mitte von links: Geschäftsführer Hubertus Holzmann, Trainer Stefan Schoeler, Paul Kaiser, Christian Enzbrenner, Sven Engelhardt, Christian Seitz, Betreuer Martin Fackelmann, Vorsitzender Harald Rößner; Vorne von links: Linus Holzmann, Sven Friedrich, Jonas Dorsch, Joszef Kiss, Markus Pfeufer, Lukas Grebner, Sebastian Rödel. Foto: Des lange Anderl a.k.a. Andreas Stöckinger

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Die Bezirksliga jagt Euerbach/Kützberg

Die DJK Unterspiesheim und Alexander Heim (links) starten mit dem Derby gegen Gerolzhofen (Christoph Herbig) in die Saison. Foto: Guido Chuleck

Die DJK Unterspiesheim und Alexander Heim (links) starten mit dem Derby gegen Gerolzhofen (Christoph Herbig) in die Saison. Foto: Guido Chuleck

Die neue Bezirksliga-Saison verspricht allein von den Mannschaftsnamen her, noch spannender und interessanter als die vorige zu werden. Für fünf Mannschaften der abgelaufenen Spielzeit ist die Liga vorerst Geschichte: Der TSV Unterpleichfeld (Meister) und der FC Fuchsstadt (Relegant) verstärken die Landesliga, jetzt ohne den SV Euerbach/Kützberg, der seinerseits nun Bezirksliga spielt. Abgestiegen sind der TSV Röthlein (der in neu gegründeten FC Röthlein/Schwebheim in der Kreisliga Schweinfurt 1 weiterleben wird) sowie der SV Rödelmaier und der TSV Güntersleben. Als Aufsteiger bereichern der TSV Gochsheim, der FC Bad Kissingen, der SV Ramsthal und der FC Strahlungen die Spielklasse.

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TSV/DJK Wiesentheid wird noch abgehängt

TSV/DJK Wiesentheid wird noch abgehängt

TSV/DJK Wiesentheid wird noch abgehängt

TSV/DJK Wiesentheid – FC Fuchsstadt 3:4 (1:4).

Nach „perfektem Start“ bleibt Wiesentheid noch auf der Strecke: 3:4 gegen Fuchsstadt. Kein schöner Abschied für den Trainer.

Beim Tag der offenen Tore hat TSV/DJK Wiesentheid zum Abschluss ein Erfolgserlebnis verpasst – zumindest einen Punkt hätte man sich verdient gehabt, meinte der scheidende Trainer Dominik Hochrein. Seine Elf hatte einen „perfekten Start“ in eine Partie erwischt, in der beiden Teams anzumerken war, dass sie die Punkte nicht mehr dringend brauchten.

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Nur Kiss zeigt noch einmal Biss

Nur Kiss zeigt noch einmal Biss

Nur Kiss zeigt noch einmal Biss

TSV Unterpleichfeld – TSV-DJK Wiesentheid 3:0 (2:0).

Die Wiesentheider wirken gegenüber dem Meister wie unbedarfte Gesellen. Ein Doppelschlag entscheidet kurz vor der Halbzeit das Spiel.

Der Meister aus Unterpleichfeld sprühte im letzten Heimspiel noch einmal vor Spielfreude und besaß schon in der Anfangsphase viele Chancen. Torwart Jozsef Kiss, der den Urlauber Jan Nirsberger bestens vertrat, war es zu verdanken, dass TSV/DJK Wiesentheid nicht schon zeitig in Rückstand lag. Als sich der Wirbel etwas gelegt hatte, erspielten sich die Wiesentheider ein paar hochkarätige Chancen, die sie alle kläglich vergaben.

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TSV/DJK Wiesentheid wird kalt erwischt

TSV/DJK Wiesentheid wird kalt erwischt

TSV/DJK Wiesentheid wird kalt erwischt

TSV/DJK Wiesentheid – SV Riedenberg 2:3 (1:2).

Nach gutem Beginn wurde Wiesentheid an diesem heißen Frühlingstag eiskalt erwischt.

„Es waren zwei Tore aus dem Nichts“, sagte Spielertrainer Dominik Hochrein, der ein gutes Spiel beider Mannschaften gesehen hatte. Seine Elf dominierte und geriet nach einem Freistoß und einer Ecke 0:2 in Rückstand. Der verwandelte Foulelfmeter durch Christian Enzbrenner (Jona Riedl war im Strafraum zu Fall gekommen) ließ TSV/DJK Wiesentheid wieder hoffen.

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U19 beißt sich oben fest

SpVgg Hösbach-Bahnhof – TSV/DJK Wiesentheid 2:4 (0:3).

Die zur Halbzeit souverän anmutende Drei-Tore-Führung der Wiesentheider wackelte in der Spätphase doch noch einmal. Hösbach machte – trotz zweier Zeitstrafen – zum Schluss Druck, es blieb allerdings beim verdienten Gästesieg. Zu Beginn hatte Simon Seufert einen kapitalen Fehlpass von Hösbachs Torwart zum 1:0 genutzt.
Das beflügelte die Wiesentheider. Konzentriert und kampfstark ließen sie die Heimelf zunächst gar nicht zur Entfaltung kommen. Vor allem Sebastian Flurschütz im Mittelfeld und Paul Kaiser in der Abwehr wirkten als Stabilisatoren für die zuletzt personell etwas gebeutelte Mannschaft. Das änderte sich, als ihr nach 70 Minuten zusehends die Kraft schwand.
Erst der Konter durch Sven Friedrich machte den Deckel drauf und die Reise in den Spessart wurde mit 3 Punkten belohnt.

Tore: 0:1 Simon Seufert (1., Schuss aus 20 Metern nach Fehler von Hösbachs Torwart), 0:2 Daniel Eberhard (33., nach langem Ball von Tim Ackermann), 0:3 Lukas Huscher (41., Schuss aus spitzem Winkel nach einer Einzelaktion), 1:3 Niko Beshka (68., Abstauber), 2:3 Yannick Mühlhoff (75., Schuss aus 17 Metern), 2:4 Sven Friedrich (90., nach Konter).

Quelle: Mainpost

TSV/DJK Wiesentheid mit späten Siegtoren

TSV/DJK Wiesentheid mit späten Siegtoren

TSV/DJK Wiesentheid mit späten Siegtoren

TSV/DJK Wiesentheid – TSV Güntersleben 2:0 (0:0).

Der Tabellenletzte bringt Wiesentheid 79 Minuten lang zur Verzweiflung. Dann ist Günterslebens Bester doch noch bezwungen.

Mit dem letzten Aufgebot musste TSV/DJK Wiesentheid gegen den bereits als Absteiger feststehenden Gast aus Güntersleben antreten. Zudem fiel nach einer Viertelstunde auch noch Alexander Ruppert verletzungsbedingt aus. Spielertrainer Dominik Hochrein hob den Kampfgeist seiner Mannschaft hervor. „Die Elf, die auf dem Platz stand, hat richtig Gas gegeben. Sie ist an die Grenzen gegangen.“

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TSV/DJK Wiesentheid fehlt der Vollstrecker

Das Nachsehen hat Wiesentheids Kai Zierock (links) hier gegen den Oberschwarzacher Simon Müller. Fotos: Andreas Stöckinger

Das Nachsehen hat Wiesentheids Kai Zierock (links) hier gegen den Oberschwarzacher Simon Müller.
Fotos: Andreas Stöckinger

SV-DJK Oberschwarzach – TSV/DJK Wiesentheid 2:0 (1:0)

Beim 0:2 gegen Oberschwarzach zeigt sich mal wieder Wiesentheids größtes Manko. Seine stärkste Kraft hat das Team im Torwart.

Bisweilen kann Fußball ganz einfach sein. Wer kein Tor schießt, kann eben nicht gewinnen. Auf diese Formel lässt sich der Auftritt der Wiesentheider am Mittwochabend in Oberschwarzach bringen. Mit 0:2 (0:1) unterlag die Mannschaft von Spielertrainer Dominik Hochrein, obwohl sie dort am ungemütlichen und nasskalten Wochenspieltag nicht unbedingt schlechter war. Wo Wiesentheids Problemzone zu finden ist, das lässt sich an Hand der Zahlen leicht feststellen. Erst 33 Tore hat das Team erzielt, das zudem in Oberschwarzach auf seinen treffsichersten Schützen Markus Pfeufer (bisher elf Treffer) verzichten musste. Pfeufer hatte sich im Spiel gegen Gerolzhofen eine Rote Karte eingehandelt.

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Keine Tore in Forst

Keine Tore in Forst!

Keine Tore in Forst!

TSV Forst – TSV/DJK Wiesentheid 0:0.

Keine Tore in Forst. Dabei waren genügend Möglichkeiten vorhanden. „Das Spiel hätte auch 3:3 ausgehen können“, sagte Spielertrainer Dominik Hochrein.

TSV/DJK Wiesentheid hatte in der ersten Hälfte ein deutliches Plus an Chancen und hätte nach wenigen Minuten durch Christian Enzbrenner in Führung gehen können. Fast im direkten Gegenzug kam dann auf Forster Seite Christoph Meder zum Kopfball, der nur knapp das Ziel verfehlte. Auf dem kleinen Platz in Forst spielte sich viel im Mittelfeld ab. Die Heimelf war bei Standardsituationen gefährlich. Vor allem nach Eckbällen brannte es oft im Strafraum der Wiesentheider.

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