Für Wiesentheid ist das 2:2 zu wenig

TSV/DJK Wiesentheid – SV Sömmersdorf

TSV/DJK Wiesentheid – SV Sömmersdorf 2:2 (0:1).

Es sollte der Befreiungsschlag werden, aber es wurde nur ein Pünktchen: Wiesentheids Trainer zieht nach dem 2:2 gegen den Tabellenletzten ein ernüchterndes Fazit.

Aus dem erhofften Befreiungsschlag gegen den Tabellenletzten SV Sömmersdorf ist für die Wiesentheider nichts geworden. Sie liegen weiterhin nur zwei Punkte vor dem Relegationsplatz. Nachdem sie im Heimspiel lange Zeit einem 0:2-Rückstand nachgelaufen waren, mussten sie am Ende mit dem Punkt noch zufrieden sein.

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Nicht alles perfekt gelaufen

FC Geesdorf – TSV/DJK Wiesentheid – Nicht alles perfekt gelaufen!

FC Geesdorf – TSV/DJK Wiesentheid 2:1 (2:0)

Was – dem Ergebnis nach – nach einem spannenden Derby klingt, entpuppte sich als ziemlich einseitig. Geesdorf beherrschte Wiesentheid, ließ aber zuviele Chancen aus.

Zunehmend lichter wird es auf dem ersten Platz ringsum den FC Geesdorf. Die Konkurrenten scheinen dem Tempo, das der Tabellenführer derzeit vorlegt, nicht folgen zu können. Mit 2:1 (2:0) hörte sich das Ergebnis im Lokalderby gegen den TSV/DJK Wiesentheid zwar knapp an, doch gab es den Spielverlauf unzureichend wieder, denn über die meiste Zeit hatten die Geesdorfer das Spiel und den Gegner im Griff. „Dass wir am Ende noch einmal in Schwierigkeiten geraten, daran waren wir selbst schuld“, folgerte Geesdorfs Spielertrainer Hassan Rmeithi.

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Eine riskante Dreiecksbeziehung

Trainer Stefan Schoeler kümmert sich in Wiesentheid intensiv um seine Spieler wie hier um Anis Sahli – Foto @ Andreas Stöckinger

Wiesentheid liegt in einem Fußball-Dreieck, in dem von jeder Seite heftig gezerrt wird. Einer der hartnäckigsten Nachbarn ist an diesem Samstag Gegner im Derby.

Träfe der VfB Peine an diesem Samstag auf Arminia Vöhrum oder zumindest auf den SV Bosporus, die Gefühlslage Stefan Schoelers sähe anders aus. „Das würde hochemotional werden.“ Aber so sind es bloß die Kicker des FC Geesdorf und der TSV/DJK Wiesentheid, die sich in der Bezirksliga Ost begegnen, und Schoeler gibt sich so cool wie John Wayne vor dem Showdown: „Ein ganz normales Fußballspiel.“

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Deutliche Heimschlappe gegen FC Bad Kissingen

Gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn Bad Kissingen gab es eine deutliche Heimschlappe.

TSV/DJK Wiesentheid – FC Bad Kissingen 0:4 (0:2).

Das hatte man sich in Wiesentheid ganz anders vorgestellt. Gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn Bad Kissingen gab es eine deutliche Heimschlappe.

Das klare Ergebnis täuscht sicher etwas über den Spielverlauf. Aber die Saalestädter waren in ihren Aktionen konsequenter und lagen nach einer halben Stunde durch zwei Treffer Florian Thurms schon mit 0:2 in Front.

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Wiesentheid setzt Schwankungen fort

Auf einem nur schwer bespielbaren Ausweichplatz in Rannungen zog Wiesentheid auswärts wieder einmal den Kürzeren.

TSV Rannungen – TSV/DJK Wiesentheid 2:0 (2:0).

Wiesentheid setzt mit dem 0:2 beim Vorletzten in Rannungen seine Schwankungen fort.

Auf einem nur schwer bespielbaren Ausweichplatz in Rannungen zog Wiesentheid auswärts wieder einmal den Kürzeren. „Wir haben letzte Woche abgesagt, weil wir es nicht vertreten konnten und sich unsere Vernunft durchgesetzt hat“, kommentierte Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler die dortigen Bedingungen.

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90 Minuten Einsatz und Leidenschaft

Gegen die Spitzenmannschaft aus Unterspiesheim hatte TSV/DJK Wiesentheid über 90 Minuten Einsatz und Leidenschaft bewiesen.

TSV/DJK Wiesentheid – SV-DJK Unterspiesheim 3:1 (2:0).

Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler sprach von einem glücklichen, aber keineswegs unverdienten Sieg.

Gegen die Spitzenmannschaft aus Unterspiesheim hatte seine Elf über 90 Minuten Einsatz und Leidenschaft bewiesen. Martin Seitz gelang die frühe Führung. Christian Enzbrenner legte mit einem Freistoß aus mehr als vierzig Metern unter Mithilfe des Gäste-Torwarts nach.

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Eine starke halbe Stunde reicht nicht aus

Eine starke halbe Stunde reicht nicht aus.

TSV Gochsheim – TSV/DJK Wiesentheid 3:2 (1:2).

In der Offensive fand Wiesentheid in der zweiten Hälfte quasi nicht mehr statt.

Eine starke halbe Stunde zu Beginn bescherte Wiesentheid eine 2:0-Führung durch Treffer von Christian Enzbrenner und Sebastian Flurschütz. Doch die gaben die Gäste recht schnell aus der Hand.

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Wiesentheid machte es bis zum Schluss spannen

„Meine Mannschaft zeigte Leidenschaft und Laufbereitschaft. Wir sind als Team aufgetreten.“, Trainer Stefan Schoeler

TSV/DJK Wiesentheid – TSV Forst 1:0 (0:0).

„Die Partie war nach allen Seiten offen“, sagte Trainer Stefan Schoeler.

„Meine Mannschaft zeigte Leidenschaft und Laufbereitschaft. Wir sind als Team aufgetreten.“ TSV Forst hatte seine beste Phase in den 20 Minuten und hätte ohne weiteres mit zwei oder drei Toren führen können. Doch Wiesentheid hatte die richtige Antwort parat und bis zur Pause auch manch gute Möglichkeit.

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Die Wechselhaftigkeit geht weiter

Die Wechselhaftigkeit geht weiter

TSV Knetzgau – TSV/DJK Wiesentheid 3:1 (1:1).

Enttäuscht war Trainer Stefan Schoeler vom Auftritt der Wiesentheider in der zweiten Hälfte.

Nach guten Leistungen in den Wochen zuvor zeigten sie wieder ihr anderes Gesicht beim TSV Knetzgau. „Schlechtes Spiel, Unkonzentriertheit, keine Einstellung. Die Wechselhaftigkeit geht weiter“ sagte Schoeler. Bis zur Pause spielte seine Mannschaft noch ganz passabel. Den frühen Rückstand durch Johannes Schwinn steckte sie noch gut weg, und Sven Friedrich glich sogar aus.

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Wiesentheid bestätigt seinen Weg

„Wir haben an die guten Leistungen angeknüpft und unseren Weg bestätigt“, sagte Trainer Stefan Schoeler.

TSV/DJK Wiesentheid – FSV Krum 1:0 (0:0).

Nun reicht es auch gegen eine Spitzenmannschaft mal zum Erfolg: Mit dem 1:0 gewinnt Wiesentheid auch etwas Abstand zu den Abstiegsplätzen.

Diesmal belohnten sich die Wiesentheider nach erneut guten Leistungen gegen die Spitzenmannschaft aus Krum mit einem Sieg. „Wir haben an die guten Leistungen angeknüpft und unseren Weg bestätigt“, sagte Trainer Stefan Schoeler. Seine Mannschaft war gut ins Spiel gekommen und hatte in den ersten zwanzig Minuten gute Ansätze gezeigt. Dann nahm aber auch Krum Schwung auf und bekam seine Tormöglichkeiten.

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