Die Wechselhaftigkeit geht weiter

Die Wechselhaftigkeit geht weiter

TSV Knetzgau – TSV/DJK Wiesentheid 3:1 (1:1).

Enttäuscht war Trainer Stefan Schoeler vom Auftritt der Wiesentheider in der zweiten Hälfte.

Nach guten Leistungen in den Wochen zuvor zeigten sie wieder ihr anderes Gesicht beim TSV Knetzgau. „Schlechtes Spiel, Unkonzentriertheit, keine Einstellung. Die Wechselhaftigkeit geht weiter“ sagte Schoeler. Bis zur Pause spielte seine Mannschaft noch ganz passabel. Den frühen Rückstand durch Johannes Schwinn steckte sie noch gut weg, und Sven Friedrich glich sogar aus.

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Wiesentheid bestätigt seinen Weg

„Wir haben an die guten Leistungen angeknüpft und unseren Weg bestätigt“, sagte Trainer Stefan Schoeler.

TSV/DJK Wiesentheid – FSV Krum 1:0 (0:0).

Nun reicht es auch gegen eine Spitzenmannschaft mal zum Erfolg: Mit dem 1:0 gewinnt Wiesentheid auch etwas Abstand zu den Abstiegsplätzen.

Diesmal belohnten sich die Wiesentheider nach erneut guten Leistungen gegen die Spitzenmannschaft aus Krum mit einem Sieg. „Wir haben an die guten Leistungen angeknüpft und unseren Weg bestätigt“, sagte Trainer Stefan Schoeler. Seine Mannschaft war gut ins Spiel gekommen und hatte in den ersten zwanzig Minuten gute Ansätze gezeigt. Dann nahm aber auch Krum Schwung auf und bekam seine Tormöglichkeiten.

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Wiesentheid tut die Niederlage weh

Wiesentheids Sven Friedrich traf kurz vor Schluss nur das Außennetz.

FC Thulba – TSV/DJK Wiesentheid 2:1 (1:1).

Das ist nicht der Tag der Wiesentheider: Erst unterläuft ihnen ein Eigentor, und dann verlieren sie durch einen kuriosen Treffer kurz vor Schluss.

Eine unglückliche Niederlage kassierte Wiesentheid. Nach einem kapitalen Fehler kurz vor Schluss ging Marcus Hein alleine auf das Tor von Jan Molitor zu. Den ersten Schuss blockte Jonathan Popp noch ab. Doch der zweite Versuch landete dann zur Entscheidung im Netz. Der gute und couragierte Auftritt von Wiesentheid wurde nicht belohnt. „Es war ein leidenschaftliches Spiel. Die Niederlage tut weh“, sagte Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler.

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TSV/DJK Wiesentheid belohnt sich nicht vollends für eine gute Leistung gegen FC Strahlungen

Zweimal passten die Gastgeber nicht auf, und die Gäste führten mit 2:0.

TSV/DJK Wiesentheid – FC Strahlungen 2:2 (1:2).

In einer von beiden Seiten intensiv geführten Partie belohnte sich Wiesentheid nicht vollends für eine gute Leistung.

„Schade, dass es beim 2:2 geblieben. Meine Mannschaft zeigte Leidenschaft, Einsatz und vermittelte Spaß am Fußball, daher kein Vorwurf wegen des Ergebnisses“, war Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler von der Leistung gegen den FC aus Strahlungen angetan.

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Wiesentheids Mut wird trefflich belohnt

Trainer Stefan Schoeler „Die Jungs haben sich heute den Frust von der Seele gespielt.“

SV Sömmersdorf/Obbach – TSV/DJK Wiesentheid 4:6 (1:3).

Zehn Tore in einem Spiel sieht man nicht alle Tage. Aber Wiesentheids junge Wilde schießen sich gegen den Aufsteiger einfach mal den Frust von der Seele.

Nach vier Niederlagen in Folge ist Wiesentheid beim Neuling Sömmersdorf/Obbach ein Befreiungsschlag gelungen. Trainer Stefan Schoeler war mit dem Auftritt seiner jungen Mannschaft auch sehr zufrieden. „Wir haben couragiert und mit viel Mut gespielt. Die Jungs haben es echt gut gemacht. Die Jungs haben sich heute den Frust von der Seele gespielt.“

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So eindeutig wie das Ergebnis

Mit drei Niederlagen innerhalb von acht Tagen habe seine Mannschaft nun „eine rabenschwarze Woche“ hinter sich, stellte Stefan Schoeler fest.

TSV/DJK Wiesentheid – FC Geesdorf 0:3 (0:2)

Das Derby zwischen Wiesentheid und Geesdorf passt ins Bild der letzten Wochen. Die einen eilen von Sieg zu Sieg, die anderen kassieren eine Niederlage nach der anderen.

Die vor dem Spiel festgestellten Tendenzen wurden auf beiden Seiten bestätigt. Mit 3:0 (2:0) entschied das zum vierten Mal in Folge siegreiche Geesdorf das Marktderby gegen Wiesentheid eindeutig für sich, das zum vierten Mal den Platz als Verlierer verließ.

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Oberschwarzach nimmt Revanche

Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler haderte mit den vergebenen zwei, drei Möglichkeiten seiner Elf in der ersten Hälfte.

TSV/DJK Wiesentheid – SV-DJK Oberschwarzach 1:3 (0:1)

Zwei Fliegen mit einer Klappe erlegten die Kicker aus Oberschwarzach-Wiebelsberg. Sie warfen Wiesentheid aus dem Pokal und ließen die Saisonauftakt-Niederlage vergessen.

Eine gute Halbzeit reichte dem TSV/DJK Wiesentheid nicht, um im Pokal zu bleiben. Mit 1:3 (1:0) zogen die Gastgeber gegen den SV-DJK Oberschwarzach den Kürzeren und kassierten nach ihrem Sieg zum Saisonauftakt den „verspäteten Ausgleich“. Die Wiesentheider hatten den eindeutig besseren Start. Bereits nach wenigen Sekunden lief Daniel Schmidt allein auf Gästetorwart Röckelein zu, vergab aber (2.). Kurz darauf traf Sven Friedrich per schöner Volleyabnahme nur die Querlatte (9.).

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Wiesentheider Aufbauhilfe beim FC Bad Kissingen

Nach einem gelungenen Start mit zwei Siegen musste Wiesentheid in der Saalestadt die dritte Niederlage in Folge einstecken.

FC Bad Kissingen – TSV Wiesentheid 2:1 (1:0).

Die Schoeler-Schützlinge entwickeln sich langsam zum Lieblingsgegner des FC Bad Kissingen.

Nach einem gelungenen Start mit zwei Siegen musste Wiesentheid in der Saalestadt die dritte Niederlage in Folge einstecken. Der letzte Heimsieg der Gastgeber datierte aus Oktober 2016. Damals war Bad Kissingen noch Tabellenführer gewesen. Auch damals hieß der Wiesentheid, der mit einer 1:5-Schlappe abreiste. Diesmal gab es nur ein 1:2.

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Wiesentheid gelingt erste Saisonniederlage in Riedenberg

„Wir haben nicht gut gespielt und verdient verloren“, fasste Schoeler die Partie zusammen.

SV Riedenberg – TSV/DJK Wiesentheid 2:0 (0:0).

Den Wiesentheidern hat die Bratwurst in Riedenberg schon mal besser geschmeckt …

Schon aus kulinarischen Gründen hatte sich Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler auf das Auswärtsspiel in Riedenberg gefreut, doch außer der obligatorischen Bratwurst blieb der Hunger nach Punkten ungestillt. „Wir haben nicht gut gespielt und verdient verloren“, fasste Schoeler die Partie zusammen, und er meinte, dass sein Team noch weitere zehn Stunden hätte spielen können, ohne das Tor zu treffen. „Riedenberg kämpfte mit Emotion und Leidenschaft“, stellte er fest.

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Perfekter Saisonstart des TSV/DJK Wiesentheid mit weiteren Heimsieg gegen TSV Rannungen

Mit zwei Siegen ist Wiesentheid ein perfekter Saisonstart gelungen.

TSV/DJK Wiesentheid – TSV Rannungen 2:0 (0:0).

Mit zwei Siegen ist Wiesentheid ein perfekter Saisonstart gelungen.

Für Trainer Stefan Schoeler vom TSV/DJK Wiesentheid aber ist das Tabellenbild nur eine Momentaufnahme. Er sprach von „sechs Punkten für den Klassenerhalt“. Die Rannunger hatten sich vier Tage nach ihrem Pokalerlebnis gegen die Würzburger Kickers für eine eher defensive Variante entschieden und überließen den Gastgebern das Feld. „Wir hatten mehr Ballbesitz, wurden aber nicht zwingend genug“, sagte Schoeler.

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