Wiesentheid setzt Schwankungen fort

Auf einem nur schwer bespielbaren Ausweichplatz in Rannungen zog Wiesentheid auswärts wieder einmal den Kürzeren.

TSV Rannungen – TSV/DJK Wiesentheid 2:0 (2:0).

Wiesentheid setzt mit dem 0:2 beim Vorletzten in Rannungen seine Schwankungen fort.

Auf einem nur schwer bespielbaren Ausweichplatz in Rannungen zog Wiesentheid auswärts wieder einmal den Kürzeren. „Wir haben letzte Woche abgesagt, weil wir es nicht vertreten konnten und sich unsere Vernunft durchgesetzt hat“, kommentierte Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler die dortigen Bedingungen.

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90 Minuten Einsatz und Leidenschaft

Gegen die Spitzenmannschaft aus Unterspiesheim hatte TSV/DJK Wiesentheid über 90 Minuten Einsatz und Leidenschaft bewiesen.

TSV/DJK Wiesentheid – SV-DJK Unterspiesheim 3:1 (2:0).

Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler sprach von einem glücklichen, aber keineswegs unverdienten Sieg.

Gegen die Spitzenmannschaft aus Unterspiesheim hatte seine Elf über 90 Minuten Einsatz und Leidenschaft bewiesen. Martin Seitz gelang die frühe Führung. Christian Enzbrenner legte mit einem Freistoß aus mehr als vierzig Metern unter Mithilfe des Gäste-Torwarts nach.

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Eine starke halbe Stunde reicht nicht aus

Eine starke halbe Stunde reicht nicht aus.

TSV Gochsheim – TSV/DJK Wiesentheid 3:2 (1:2).

In der Offensive fand Wiesentheid in der zweiten Hälfte quasi nicht mehr statt.

Eine starke halbe Stunde zu Beginn bescherte Wiesentheid eine 2:0-Führung durch Treffer von Christian Enzbrenner und Sebastian Flurschütz. Doch die gaben die Gäste recht schnell aus der Hand.

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Wiesentheid machte es bis zum Schluss spannen

„Meine Mannschaft zeigte Leidenschaft und Laufbereitschaft. Wir sind als Team aufgetreten.“, Trainer Stefan Schoeler

TSV/DJK Wiesentheid – TSV Forst 1:0 (0:0).

„Die Partie war nach allen Seiten offen“, sagte Trainer Stefan Schoeler.

„Meine Mannschaft zeigte Leidenschaft und Laufbereitschaft. Wir sind als Team aufgetreten.“ TSV Forst hatte seine beste Phase in den 20 Minuten und hätte ohne weiteres mit zwei oder drei Toren führen können. Doch Wiesentheid hatte die richtige Antwort parat und bis zur Pause auch manch gute Möglichkeit.

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Die Wechselhaftigkeit geht weiter

Die Wechselhaftigkeit geht weiter

TSV Knetzgau – TSV/DJK Wiesentheid 3:1 (1:1).

Enttäuscht war Trainer Stefan Schoeler vom Auftritt der Wiesentheider in der zweiten Hälfte.

Nach guten Leistungen in den Wochen zuvor zeigten sie wieder ihr anderes Gesicht beim TSV Knetzgau. „Schlechtes Spiel, Unkonzentriertheit, keine Einstellung. Die Wechselhaftigkeit geht weiter“ sagte Schoeler. Bis zur Pause spielte seine Mannschaft noch ganz passabel. Den frühen Rückstand durch Johannes Schwinn steckte sie noch gut weg, und Sven Friedrich glich sogar aus.

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Wiesentheid bestätigt seinen Weg

„Wir haben an die guten Leistungen angeknüpft und unseren Weg bestätigt“, sagte Trainer Stefan Schoeler.

TSV/DJK Wiesentheid – FSV Krum 1:0 (0:0).

Nun reicht es auch gegen eine Spitzenmannschaft mal zum Erfolg: Mit dem 1:0 gewinnt Wiesentheid auch etwas Abstand zu den Abstiegsplätzen.

Diesmal belohnten sich die Wiesentheider nach erneut guten Leistungen gegen die Spitzenmannschaft aus Krum mit einem Sieg. „Wir haben an die guten Leistungen angeknüpft und unseren Weg bestätigt“, sagte Trainer Stefan Schoeler. Seine Mannschaft war gut ins Spiel gekommen und hatte in den ersten zwanzig Minuten gute Ansätze gezeigt. Dann nahm aber auch Krum Schwung auf und bekam seine Tormöglichkeiten.

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Wiesentheid tut die Niederlage weh

Wiesentheids Sven Friedrich traf kurz vor Schluss nur das Außennetz.

FC Thulba – TSV/DJK Wiesentheid 2:1 (1:1).

Das ist nicht der Tag der Wiesentheider: Erst unterläuft ihnen ein Eigentor, und dann verlieren sie durch einen kuriosen Treffer kurz vor Schluss.

Eine unglückliche Niederlage kassierte Wiesentheid. Nach einem kapitalen Fehler kurz vor Schluss ging Marcus Hein alleine auf das Tor von Jan Molitor zu. Den ersten Schuss blockte Jonathan Popp noch ab. Doch der zweite Versuch landete dann zur Entscheidung im Netz. Der gute und couragierte Auftritt von Wiesentheid wurde nicht belohnt. „Es war ein leidenschaftliches Spiel. Die Niederlage tut weh“, sagte Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler.

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TSV/DJK Wiesentheid belohnt sich nicht vollends für eine gute Leistung gegen FC Strahlungen

Zweimal passten die Gastgeber nicht auf, und die Gäste führten mit 2:0.

TSV/DJK Wiesentheid – FC Strahlungen 2:2 (1:2).

In einer von beiden Seiten intensiv geführten Partie belohnte sich Wiesentheid nicht vollends für eine gute Leistung.

„Schade, dass es beim 2:2 geblieben. Meine Mannschaft zeigte Leidenschaft, Einsatz und vermittelte Spaß am Fußball, daher kein Vorwurf wegen des Ergebnisses“, war Wiesentheids Trainer Stefan Schoeler von der Leistung gegen den FC aus Strahlungen angetan.

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Wiesentheids Mut wird trefflich belohnt

Trainer Stefan Schoeler „Die Jungs haben sich heute den Frust von der Seele gespielt.“

SV Sömmersdorf/Obbach – TSV/DJK Wiesentheid 4:6 (1:3).

Zehn Tore in einem Spiel sieht man nicht alle Tage. Aber Wiesentheids junge Wilde schießen sich gegen den Aufsteiger einfach mal den Frust von der Seele.

Nach vier Niederlagen in Folge ist Wiesentheid beim Neuling Sömmersdorf/Obbach ein Befreiungsschlag gelungen. Trainer Stefan Schoeler war mit dem Auftritt seiner jungen Mannschaft auch sehr zufrieden. „Wir haben couragiert und mit viel Mut gespielt. Die Jungs haben es echt gut gemacht. Die Jungs haben sich heute den Frust von der Seele gespielt.“

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So eindeutig wie das Ergebnis

Mit drei Niederlagen innerhalb von acht Tagen habe seine Mannschaft nun „eine rabenschwarze Woche“ hinter sich, stellte Stefan Schoeler fest.

TSV/DJK Wiesentheid – FC Geesdorf 0:3 (0:2)

Das Derby zwischen Wiesentheid und Geesdorf passt ins Bild der letzten Wochen. Die einen eilen von Sieg zu Sieg, die anderen kassieren eine Niederlage nach der anderen.

Die vor dem Spiel festgestellten Tendenzen wurden auf beiden Seiten bestätigt. Mit 3:0 (2:0) entschied das zum vierten Mal in Folge siegreiche Geesdorf das Marktderby gegen Wiesentheid eindeutig für sich, das zum vierten Mal den Platz als Verlierer verließ.

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